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                         Daten zu Arfst Wagner                                             

Geb. 1954 in Wyk auf Föhr. Ohne Abitur wegen Schulunlust im Jahre 1973 vom Staatlichen Gymnasium Wyk abgegangen. Nach Ausprobieren einiger Berufe wie Fischer, Beamter, Putzmann, Kellner, Tellerwäscher  usw. Praktikant zum Waldorferzieher in den Jahren 1975/76 in Schloß Hamborn bei Paderborn. Anschließend Arbeit als Erzieherhelfer im Hamburger Kinderheim, Wyk. 1977/78 Studium der Waldorfpädagogik am Institut in Witte-Annen. Von 1978 bis 1980 Studium der Eurythmie an der Schule für Eurythmische Kunst (Ltg. Heinz Schimmel). Von 1980 bis 1981 beteiligt am Aufbau der Freien Studiengruppe in Freiburg-St. Georgen, die in ihrem Konzept die studentische Beteiligung an Lehre und Forschung zum Ziel hatte. Sozusagen die bisher einzige Freie Universität in der Bundesrepublik, die von StudentInnen gegründet wurde. Gleichzeitig Studium der Dramatischen Kunst und der Sprachgestaltung an der Marie-Steiner-Schule für Sprachgestaltung und Dramatische Kunst in Muttenz/ Basel (Ltg. Dr. J. W. Ernst, der noch von Marie Steiner zur Sprachgestaltungsausbildung autorisiert wurde). Seit 1981 Lehrer für Eurythmie und freichristliche Religion an der Freien Waldorfschule in Rendsburg. Seither Autor in vielen anthroposophischen Zeitschriften. Mitarbeiter der Aktionskomitees "Solidarnosc" in Mainz, Artikel unter dem Pseudonym "Josef Niemec" in  der Zeitschrift "Solidarnosc Bulletin". Zahlreiche Reisen (insgesamt 21) nach Polen zur Unterstützung verschiedenster anthroposophischer Projekte. Vater von 3 Kindern: Julian, Johannes und Daniel Wagner. Gründung des Lohengrin-Verlags im Jahre 1987. Seit 1987 Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Flensburger Hefte.  2001/2002 Studium der Heileurythmie in der Heileurythmieausbildung im Krankenhaus Hamburg-Rissen. Von August 2002 wieder Lehrer an der Freien Waldorfschule Rendsburg. Tätigkeit als Heileurythmist. Seit dem Jahr 2000 Mitglied bei der Globalisierungs-kritischen Organisation ATTAC.  Sprecher der LAG "Soziales" der GRÜNEN in Schleswig-Holstein. Arfst Wagner strebt eine Landtagskandidatur im Wahlkreis Nord-Dithmarschen zur Wahl 2005 an und wurde vom Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen bereits vorgeschlagen. Listenplatz 8 von Bündns90/DIE GRÜNEN zur Landtagswahl 2005. Mitarbeit in der Programmkommission von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN in Schleswig Holstein zur Landtagswahl 2005. Lebt seit 1996 in Tellingstedt/ Dithmarschen. 

Von 1980 Autor in verschiedenen Zeitschriften, z. B.: Das Fenster (Burg/Dithmarschen), Erde und Kosmos (Schönau/Schwarzwald), Jedermann/Jedermensch (Bodensee), Info III (Frankfurt),  Solidarnosc-Bulletin (unter dem Pseudonym Josef Niemec im Aktionskommittee Solidarnosc/Mainz), Gegenwart (Bern/Schweiz), Flensburger Hefte, Das Goetheanum, Beiträge zur Dreigliederung, Anthroposophie und Kunst, Die TAZ, Wege der Erarbeitung der Anthroposophie (Freiburg/ Br.), Novalis (Schaffhausen/Schweiz), Pegasus (Zeitschrift für Dialog, Anthroposophie und Kunst, Rendsburg), Die Drei (Stuttgart), Erziehungskunst (Stuttgart), Mitteilungen aus der anthroposophischen Arbeit in Deutschland (Stuttgart), Mitteilungen aus der anthroposophischen Bewegung in der Schweiz (Spiez/ Schweiz), Forum für Art und Kunst (Basel/ Schweiz), Kairos (Italien), GNOSIS (Warschau/ Polen), Mensch - Beiträge für morgen.

Umfangreiche Vortragstätigkeit in Deutschland, Polen, Schweiz, Österreich und USA.

Wegen der zahlreichen Nachfragen: der Name Arfst stammt aus dem Nordfriesischen. Seine Herkunft soll letztlich auf das Altdänische zurückgehen. Dort ist seine Bedeutung: Starker Adler.

Gruß an Freunde

Arfst Karriere als Rock-Musiker